Die erste große Geldbuße aufgrund eines Verstoßes gegen die DSGVO trifft die Deutsche Wohnen, wie heise.de berichtet. Diese hatte personenbezogene Daten von Mietern in einem Archivsystem gespeichert, welches die Löschung nicht mehr benötigter Daten unmöglich machte. Bei diesen Daten handelt es sich um Versicherungsdaten, Gehaltsbescheinigungen und Verträge. Das Unternehmen wurde schon 2017 auf die Missstände hingewiesen, hatte diese jedoch nicht zufriedenstellend beseitigt. Daher steht nun eine Bußgeldzahlung von 14,5 Millionen Euro im Raum. Rechtskräftig ist das Urteil jedoch noch nicht, die Deutsche Wohnen hat erst vor wenigen Tagen Widerspruch eingelegt, nachzulesen bei der Süddeutschen Zeitung.

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