Die Cyberangriffe auf Unternehmen häufen sich. Im Fokus der Verbrecher stehen dabei nicht nur die Big Player sondern auch kleine und mittlere Unternehmen. In Österreich sollen Klein- und Mittelbetriebe Schäden von bis zu 150.000 Euro durch Angriffe mit Ransomware erlitten haben. Ein Unternehmen bezahlte sogar die geforderten 4 Millionen Euro (!) – in Bitcoin – an die Erpresser und kaufte damit ihr IT-System wieder frei.

Der weltweite Schaden durch Cybercrime wird auf etwa 600 Milliarden Dollar geschätzt. Dabei sind die Hauptursachen für solche Angriffe recht einfach zu beseitigen. Es handelt sich meist um veraltete Versionen von Betriebssystemen (hierbei nochmal ein Hinweis auf den am 14. Januar 2020 auslaufenden Support für Windows 7), fehlende Backups oder fehlendes Risikobewusstsein bei Mitarbeitern.

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