Cyberangriffe sind längst keine Ausnahmen mehr, sondern sind Realität: Bitkom zufolge waren 87 % der Unternehmen innerhalb eines Jahres betroffen, oft ohne dass dies öffentliche Aufmerksamkeit erregte. Egal, ob es sich um Phishing, Ransomware oder Insider-Bedrohungen handelt: Der Angriff kann jederzeit passieren. Auch wenn viele Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls, Spamfilter oder Awareness-Trainings von großer Bedeutung sind, greifen sie zu kurz, wenn Angreifer bereits im System sind. Genau hier kommt der Zero-Trust-Ansatz ins Spiel: Im Mittelpunkt steht nicht der Schutz vor dem Eindringen, sondern die konsequente Überwachung innerhalb des Netzwerks.
„Vertraue nichts und niemandem“ – dieses Grundsatzprinzip verändert die Sicherheitsstrategie grundlegend und stellt Unternehmen vor technische wie kulturelle Herausforderungen.
In der neuesten Ausgabe des BDSW-Fachmagazins „Der Sicherheitsdienst“ erläutert Stefan Pyper, weshalb Zero Trust mehr als nur ein weiterer Sicherheits-Trend ist und wie Unternehmen den Wandel erfolgreich gestalten können.